15 hoffen – mindestens 6 dürfen feiern: Der Stand der Quotientenregelung

Die Spiele des Wochenendes haben fast allen aussichtsreich platzierten Teams in den fünfzehn Staffeln der Kreisliga B des FV Rheinland Siege gebracht. Die Veränderungen im Ranking der Tabellenzweiten halten sich also in Grenzen. Sie betreffen nur die Spitze (wo man sich in Serrig und Bad Bodendorf des Aufstiegs ohnehin schon sicher sein kann) und das Ende. Der VfB II bleibt nach dem 3:0-Erfolg in Alpenrod im Kreis der Mannschaften, die noch nicht endgültig durch sind, den Sprung in die Kreisliga A aber am kommenden Wochenende in der eigenen Hand haben.

Sollten alle genannten Tabellenzweiten ihre noch ausstehenden Spiele gewinnen, ergäbe sich folgender, aus VfB-Sicht höchst erfreulicher Endstand:

Ein VfB-Heimsieg gegen Gebhardshain II beseitigt also alle Eventualitäten, und man muß nicht darauf hoffen, dass sich die Zahl der Aufsteiger noch auf sieben oder acht erhöht. Die maximale Zahl von neun freien Plätzen in der Kreisliga A 2024-25 ist ohnehin kaum realistisch. Die laufende Saison beweist wie schon das Vorjahr, wie wichtig es ist, auch nach Rückschlägen (wie der 1:2-Niederlage des VfB II im ersten Spiel nach der Winterpause in Hattert oder dem 2:4 in Niederhövels) die Flinte nicht ins Korn zu werfen. Beständigkeit wird belohnt.